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TSX: MIN
OTCQX: EXMGF
COPPER:
     
 

 

 
     

PRESSEMITTEILUNG

Metallurgische Ergebnisse sprechen für die Förderung nach ISR-Methode am Gunnison-Projekt von Excelsior

Mit Freude gibt die Excelsior Mining Corp. (TSX-V: MIN) (Frankfurt: 3XS) (OTCQX: EXMGF) (“Excelsior”) die Ergebnisse der ersten metallurgischen Untersuchungen auf der North-Star-Lagerstätte des Gunnison-Kupfer-Projekts im Süden von Arizona/USA bekannt. Das Projekt ist zu 100% im Besitz von Excelsior. Laut den ersten Säulenlaugentests spricht der Säureverbrauch und der Kupferabbau in der North-Star-Lagerstätte für eine Förderung nach dem Rückgewinnungsverfahren (ISR) vor Ort.

"Wir sind sehr erfreut, dass die Ergebnisse aus den neuesten Tests unsere Ansicht unterstützen, dass die Rückgewinnungsrate und der Säureverbrauch für eine Förderung nach ISR in der North-Star-Lagerstätte sprechen", sagt Stephen Twyerould, Präsident und CEO bei Excelsior. "Diese Ergebnisse sowie die ermutigenden hydrologischen Untersuchungen, die wir im vergangenen Monat abschließen konnten, werden zur Vervollständigung der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie, die für Ende des Jahres erwartet wird, verwendet."

Die North-Star-Lagerstätte enthält gegenwärtig nachgewiesene Kupferoxidressourcen von 3,21 Milliarden Pound (511 Millionen Tonnen mit einem Kupfergehalt von 0,31 %) sowie zusätzliche geschätzte Kupferoxidressourcen von 0,88 Milliarden Pound (159 Millionen Tonnen mit einem Kupfergehalt von 0,28 %).

Nähere Angaben zu den metallurgischen Untersuchungen

Für die metallurgischen Untersuchungen wurde ein durchsichtiges PVC-Rohr mit einem Durchmesser von 6 Inch mit drei repräsentativen Proben aus der North-Star-Lagerstätte befüllt und für 164 Tage mit einer verdünnten Schwefelsäurelösung behandelt. Die drei Proben wurden aus der Formation Martin (Met 1: hoher Säureverbrauch), Upper Abrigo (Met 2: mittlerer Säureverbrauch) und Lower Abrigo (Met 3: niedriger Säureverbrauch) entnommen. Die Probe aus der Martin-Formation ist charakteristisch für Felsen mit höherem Säureverbrauch. Sie stellen ca. 50 % der Mineralisierung dar. Die Proben der Abrigo-Formationen sind charakteristisch für Felsen mit niedrigerem Säureverbrauch. Sie machen die restlichen 50 % der Mineralisierung aus. Da die Kupfermineralisierung im Wesentlichen aus Chrysokoll und anderen Silikaten besteht, die auf natürlichen Bruchflächen vorkommen, wurden die Kernfragmente der Felsen mit höherem Säureverbrauch mit Epoxid beschichtet, um unnatürliche Oberflächen und Bruchstellen, die durch das Bohren und die Kernbearbeitung entstehen, abzudichten.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich innerhalb der Bruchstellen des Kupferoxids ca. 65 bis 80 % des Kupfers auflösen, sobald sie mit verdünnter Schwefelsäurelösung mit einem pH-Wert von ca. 1,5 in Berührung kommen. Diese Ergebnisse wurden bei allen typischen metallurgischen Abbauprodukten aus Kupferoxidlagerstätten im Südwesten der USA und im Norden von Mexiko erzielt. Diese Ergebnisse sind repräsentativ für den metallurgischen Abbau, aber nicht für den gesamten Kupferabbau, der sich voraussichtlich zwischen 40 und 50 % bewegen wird, was typisch für den Abbau nach der ISR-Methode ist.

Die letzten Untersuchungen berücksichtigten ebenfalls die Schätzungen für den Säureverbrauch in Pound pro Pound an abgebautem Kupfer (lb/lb). Hier die Ergebnisse: Met 1: 8,9 lb/lb; Met 2: 5,0 lb/lb; und Met 3: 3,9 lb/lb. Diese Ergebnisse sind sehr ermutigend und liegen über den historischen Ergebnissen. Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass sich das Gunnison-Projekt zu einem günstigen Kupferproduzenten entwickeln kann.

Die Ergebnisse der letzten metallurgischen Untersuchungen fließen zusammen mit den historischen Untersuchungen und anderen wichtigen Daten in die vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie der North-Star-Lagerstätte ein, die voraussichtlich Ende des Jahres fertiggestellt wird.

Hazen Research, Inc. aus Golden, Colorado (“Hazen”), ein unabhängiges Unternehmen, hat die metallurgischen Untersuchungen durchgeführt. Brian Cooper, Projektmanager bei Hazen Research, hat die Untersuchungen überwacht. Die Ergebnisse der Untersuchungen von Hazen sowie die historischen Untersuchungen wurden von Dr. Terry McNulty, Präsident bei T.P. McNulty and Associates, Inc., überprüft. Sowohl Cooper als auch Dr. McNulty sind unabhängig von Excelsior. Die Explorationsarbeiten von Excelsior auf der Gunnison-Lagerstätte werden von Dr. Stephen Twyerould, Mitglied der AUSIMM und Präsident und CEO bei Excelsior, sowie einem Spezialisten gemäß NI 43-101 überwacht. Dr. Twyerould hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Angaben überprüft und freigegeben.


Über Excelsior

Excelsior ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen mit einem Kupferprojekt, das sich im Kupfer-Porphyr-Gürtel von Arizona/USA befindet. Das Gunnison-Kupfer-Projekt befindet sich in der Nähe der erforderlichen Infrastruktur. Seine Oxidressourcen haben das Potential für einen Abbau nach der ISR-Methode. Das Team von Excelsior besteht aus erfahrenen Fachleuten, die große Erfolge bei der Förderung von Projekten hin zur Produktion nachweisen können.

Nähere Informationen über Excelsior finden Sie unter: http://www.excelsiormining.com. Nähere Informationen über das Gunnison-Kupfer-Projekt finden Sie im technischen Bericht, der auf www.sedar.com veröffentlicht wurde. Der Titel lautet: Gunnison Copper Project, Cochise County, Arizona, USA, Mineral Resource of the North Star Deposit vom 31. August, 2011, überarbeitet am Oktober 25, 2011.

IM NAMEN DES VORSTANDS VON EXCELSIOR
"Stephen Twyerould"
Präsident & CEO

T: +1 604-681-8030
F: +1 604-681-8039
E: info@excelsiormining.com
www.excelsiormining.com

Für weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an:

Excelsior Mining Corp.
JJ Jennex,
Vice President, Corporate Affairs
T: +1 604-681-8030 x240

Die in dieser Pressemitteilung dargelegten Informationen können zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Sicherheitsgesetze enthalten. Bei zukunftsgerichteten Aussagen handelt es sich um solche, die sich auf zukünftige, nicht auf vergangene Ereignisse beziehen. In diesem Zusammenhang beziehen sich zukunftsgerichtete Aussagen häufig auf erwartete zukünftige Geschäfts- und Finanzleistungen. Zudem enthalten Sie oft Begriffe wie „vorwegnehmen“, „glauben“, „planen“, „schätzen“, „erwarten“ und „beabsichtigen“, Aussagen darüber, dass eine Handlung oder ein Ereignis vorgenommen oder geschehen „kann“, „dürfte“, „könnte“, „sollte“ oder „wird“, bzw. andere ähnliche Ausdrücke. Alle hierin enthaltenen Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Tatsachen handelt, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Aussagen über das Produktionspotential des Gunnison-Kupferprojekts stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar. Aufgrund ihres Wesens umfassen zukunftsgerichtete Aussagen bekannte oder unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren, die zu unseren tatsächlichen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften führen können, bzw. andere zukünftige Ereignisse, die wesentlich von etwaigen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, welche durch derartige zukunftsgerichtete Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren umfassen, unter anderem, folgende Risiken: den Bedarf an zusätzlicher Finanzierung; Betriebsrisiken in Verbindung mit Mineralexplorationen; Schwankungen bei Rohstoffpreisen; Eigentumsangelegenheiten; umwelttechnische Haftpflichtansprüche und -absicherungen; Vertrauen in das Schlüsselpersonal; das Potential für Interessenskonflikten unter bestimmten Funktionären, Direktoren oder Förderern mit bestimmten anderen Projekten; das Fehlen von Dividenden; Wettbewerb; Verwässerungseffekte; die Unbeständigkeit unseres Stammaktienkurses und -volumens sowie die zusätzlichen festgestellten Risiken; die Managementdiskussion und die Sektion Analysen unserer vorläufigen und aktuellsten jährlichen Finanzaussagen; bzw. andere Berichte und Archivierungen bei der TSX Venture Exchange und den anwendbaren kanadischen Sicherheitsvorschriften. Zukunftsgerichtete Aussagen werden auf Grundlage von Überzeugungen, Schätzungen und Meinungen des Managements zu dem Zeitpunkt getroffen, an dem Aussagen gemacht werden, und Excelsior übernimmt keinerlei Verpflichtung dafür, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn sich diese Überzeugungen, Schätzungen und Meinungen oder anderen Umstände ändern sollten, es sei denn, dies wird anhand der geltenden Sicherheitsgesetze erforderlich. Investoren werden davor gewarnt, zukunftsgerichteten Aussagen einen unangemessenen Grad an Gewissheit zuzurechnen.

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